Zurück zu Tage der offenen Tür

Tag der offenen Tür 2017

Sie können nicht nur ein Lied vom Alltag in der Alfred-Delp-Schule singen: Mitglieder eines Schülerchors begrüßen mit „Sound Of Silence“ die Besucher am Tag der offenen Tür.

Spannende Experimente: Physiklehrer Stefan Ickler zeigt, wie sich ein Schaumkuss unter Vakuum verändert.

Nur fliegen ist schöner: Die Kinder dürfen sich in der Sporthalle austoben.

Gesellschaftsfähige und eigenverantwortliche Menschen sollen ihre Schule verlassen. Das erklärt Direktorin Sylvia Meier beim Tag der offenen Tür in der Alfred-Delp-Schule. Und schon in den ersten Momenten dieses Vormittags zeigt sich die Bildungseinrichtung in den Räumen der Mensa von ihrer besten Seite: Ein Chor singt den Simon and Garfunkel-Hit „Sound Of Silence“, die Streitschlichter geben sich den Staffelstab in die Hand und ein Sketch rundet die ersten Programmpunkte ab.

Danach werden die Besucher in Gruppen von Lehrern oder Schülern durch das Haus geführt und mit allem vertraut gemacht, was es in der Schule zu entdecken gibt. Während die Mütter und Väter sich die neueste Ausgabe der Schülerzeitung „Alfreds Blatt“ zeigen lassen, den humorvollen Dialogen des Französisch-Kurses folgen oder sich über Austauschprogramme mit Ermont und Dieulouard informieren, genießen die Mädchen und Jungen Mitmachstationen. Die Biologen bauen Vulkane, im Chemiesaal werden Versuchsanordnungen auf dem Smartboard vollzogen, in der Physik dehnt sich ein Schaumkuss im Vakuum bis zur Unkenntlichkeit aus. Und wer sich körperlich mal richtig austoben möchte, für den stehen in der Sporthalle alle Formen von Ringen, Seilen und Matten zur Verfügung.

Sichtbare Erfolge

Auf den Fluren begegnen den Blicken der Neugierigen immer wieder Plakate – zur Stadt Lampertheim, zu den USA oder zum neuesten Biologieprojekt. Die Lernerfolge werden hier im wahrsten Sinne des Wortes sichtbar gemacht.

Beachtlich: Neben den Lehrern sind auch die Schüler begeisterte Fürsprecher ihrer Bildungseinrichtung. Sie lassen die Besucher wissen, welche Arbeitsgemeinschaften Spaß machen und ob es auch genug Freizeitangebote gibt. Und sie sind äußerst gut vorbereitet: Von den Arbeitslehre-Bereichen in der Holztechnik und der Hauswirtschaft über die Streitschlichter-AG bis hin zu den Schüler-Dossiers, in denen jeder Schüler sein eigenes fachliches und ehrenamtliches Engagement festhalten kann, wissen sie bestens darüber Bescheid, was ihre Schule auszeichnet.

Gut informiert treffen sich nach dem Rundgang die Gäste wieder in der Mensa. Simone Föry und Sabine Kreher vom Schulförderverein verkaufen dort Kuchen. Wem nach Deftigerem zumute ist, bekommt beim LIMA-Verein warme Suppe.

© Südhessen Morgen, Dienstag, 14.02.2017 (von unserem Mitarbeiter Markus Mertens)

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