Chemie trifft Weihnachten
Es war die letzte Chemiestunde vor den Weihnachtsferien: Mit Stativstangen, Muffen und Klemmen verwandelten die Klassen 10bR und 10dR das Labor in eine Weihnachtswerkstatt und erschufen einen ganz besonderen Baum: den Chemistree.
Stellt euch vor: Ein filigranes Gerüst aus glänzendem Metall, das sich wie ein moderner Weihnachtsbaum in die Höhe streckt. Keine Tannennadeln, kein Lametta – stattdessen funkelnde „Kugeln“, die mehr können als nur hübsch aussehen. Jede Kugel war ein kleines chemisches Wunderwerk.
Die Kugeln erzählten Geschichten:
Hier eine Säure-Base-Reaktion, die sich wie ein Chamäleon verfärbt, sobald der Indikator ins Spiel kommt.
Dort eine Lösung, die geheimnisvoll im Dunkeln leuchtet – Lumineszenz, die den Raum in ein magisches Licht taucht.
Und dazwischen bunte Experimente, die zeigen: Chemie ist lebendig, spannend und voller Überraschungen.
Als das Licht im Raum gedimmt wurde, begann der Chemistree zu strahlen. Die fluoreszierenden Kugeln glühten wie kleine Sterne, die uns daran erinnerten, dass Wissenschaft nicht trocken sein muss, sie kann funkeln, leuchten und begeistern.
Vor Weihnachten und nach Weihnachten – Chemie begleitet uns überall. Sie steckt in den Kerzen, die wir anzünden, im Plätzchenteig, den wir kneten, und sogar in den funkelnden Lichtern am Baum.
In diesem Sinne: Frohe Chemie-Weihnachten und ein reaktionsfreudiges neues Jahr!













