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Herzlich willkommen!

 

Als Schulleiterin der Alfred-Delp-Schule möchte ich Sie auf unserer Internetseite begrüßen.

Wir hoffen, Ihnen mit dieser Internetpräsenz einen Überblick über unser Schulleben, über Projekte und schuleigene Konzepte geben zu können und wünschen Ihnen viel Spaß beim Hineinschnuppern.

Kleine Forscher gehen auf Entdeckungsreise

Lampertheim. Laura stellt im Chemiesaal eine Bodylotion her, Timo befestigt an seinem gebastelten Seepferdchen einen Magneten, um es beim Angelspiel einzusetzen, und Benjamin inspiziert das Innenleben des Rettungswagens der DRK-Ortsvereinigung Lampertheim. Reges Treiben herrscht im Lessing-Gymnasium Lampertheim (LGL) und der Alfred-Delp-Schule (ADS). Mit Eifer experimentieren Kinder an den aufgebauten Stationen, hören sich mit ihren Eltern Vorträge an oder schauen sich Vorführungen an.

Einblick in Zukunftstechnologien

Der Kreiselternbeirat Bergstraße hat zum Aktionstag Naturwissenschaften eingeladen. Nun zeigen Schüler und Lehrer verschiedener Bildungseinrichtungen aus dem Kreis, dass die Naturwissenschaften richtig spannend sein können.

Unter den Lampertheimer Teilnehmern sind auch die Elisabeth-Selbert-Schule und das Litauische Gymnasium. Die Schirmherrschaft hat Landrat Christian Engelhardt übernommen.

Der Viernheimer Jürgen Holz ist mit seinem Sohn Janis ins LGL gekommen. Der Elfjährige will sich auf Entdeckungsreise durch Naturwissenschaft und Technik begeben. Marcel Mlynek und Simon Truong aus der Klasse 8d drücken den beiden Flyer, Belegungsplan und Laufzettel für die Tombola in die Hand und zeigen ihnen den Weg.

Gleich im Foyer haben Dr. Eva Dreizler und Dr. Thomas Schneidermeier aus dem Zentrum für Chemie ein Erfinderlabor aufgebaut. Das Ziel: Zukunftstechnologien für Schüler greifbar zu machen. Während des Aktionstages gilt es, einfache und zugleich spannende Experimente zu meistern – noch dazu mit geringem Wasserverbrauch.

Das Forschernetzwerk Lampertheim beschäftigt sich mit dem Thema Magnetismus. Gleich mehrere Räume haben die jungen Wissenschaftler belegt, schließlich umfasst das Netz Kindertagesstätten, Grundschulen und weiterführende Schulen. An jeder Station herrscht dort Gewusel. Altersentsprechend müssen die kleinen Forscher Aktionen rund um magnetische Felder bewältigen.

Die Kraft der Magneten

„Aus unserem Forschernetzwerk sind heute 85 Personen zur Stelle“, erklärt Koordinatorin Dr. Sabine Nieter. Das physikalische Phänomen des Magnetismus führen beispielsweise die Grundschüler der Seehofschule Hüttenfeld mit Lehrerin Christine Lutz vor. Im Nachbarzimmer – bei den Kindertagesstätten – probieren Mädchen und Jungen die Kraftwirkung von Magneten aus.

Eine Station weiter hilft die junge LGL-Chemikerin Jelena Haßler der zehnjährigen Laura eine Bodylotion mit angenehmem Kokosduft herzustellen.

Auf dem Außengelände demonstriert derweil die Jugendfeuerwehr Lampertheim klassische Löschangriffe auf brennende Gegenstände. Mit viel Eifer betätigen sich auch die Besucherkinder Milla und Kassandra. Sie nehmen den Schlauch in die Hand und die jungen Kameraden Johannes und Ben geben das Kommando: „Wasser marsch!“ roi

 

Quelle: Südhessen Morgen vom 20.02.2017

© Südhessen Morgen, Montag, 20.02.2017

Gesundheitstag mit Informationen über Missbrauch von Drogen

Lampertheim. Eine vielfältige Präventionsarbeit wird im Kreis Bergstraße, aber auch an der Alfred-Delp-Schule (ADS) Lampertheim großgeschrieben. Am Gesundheitstag drehte sich in der Bildungseinrichtung kürzlich alles um ein gesundes Leben. Die Vertreter des Kreises Bergstraße und der Stadt Lampertheim konnten sich davon überzeugen. Schulleiterin Sylvia Meier lud zum Rundgang ein und die Verantwortlichen an den einzelnen Stationen gaben Auskunft über ihr Aufgabengebiet.

„Prävention ist sehr wichtig und deshalb ist das Thema ein besonderes Anliegen von mir“, erklärte Diana Stolz, Erste Kreisbeigeordnete und Dezernentin für Gesundheit. Sie sprach der Schulleiterin ein großes Kompliment und den Kooperationspartnern ein großes Dankeschön aus. Das Gesundheitsamt des Kreises Bergstraße mit Reinhild Zolg hatte gemeinsam mit den Kooperationspartnern den dritten Präventionstag an der ADS organisiert. Gesundheitserziehung sei wichtig für die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen sowie ein Bestandteil des Bildungsauftrags, erklärte Diana Stolz.

Erster Stadtrat tanzt Zumba

Bürgermeister Gottfried Störmer lobte die vorbeugenden Maßnahmen und Erster Stadtrat Jens Klingler machte bei den Bewegungseinheiten, wie bei Zumba, einfach mit. Die Gesundheitsdezernentin griff unter anderem zum Thera-Band und zeigte Schülerinnen, wie die Übungen gehen. Robert Gahler vom Servicezentrum einer Krankenkasse erklärte den Jugendlichen die Wirkung einer Rauschbrille. Die Spezialanfertigung verdeutlicht Alkoholmissbrauch sowie Gefahren und dient zur Simulation von absoluter Fahruntüchtigkeit unter Alkoholeinfluss. Diese Sucht erörterte ebenso das Odenwaldinstitut mit dem Slogan „Mensch ohne Freunde“.

Eine weitere Krankenkasse hatte das Thema Suchtprävention aufgegriffen, und zwar das Raucherpräventionsprogramm „Smokerlyzer“. Ute Fuchs vom DRK Kreisverband referierte über Blut- und Organspende. „Jeder kann plötzlich mal Blut benötigen“, sagte Fuchs: „Für denjenigen, der Blut braucht, könnt ihr Leben retten.“ Michael Niedermayr von der Prisma-Suchtberatung fragte die Schüler: „Macht Hasch schlapp?“ Er betonte: „Schulkiffen hat zugenommen.“

Polizeihauptkommissar und Jugendkoordinator Peter Hoffmann erklärte legale und illegale Drogen sowie das Jugendschutzgesetz. Am Zuckertisch des Gesundheitsamtes staunten die Schüler, wie viel Zucker in Speisen steckt. Naschen erlaubt war am Tisch der Sprachintensivklassen, denn dort warteten Obstspieße auf die Besucher. „Zu schade für die Tonne“, mahnte Landfrau Claudia Jöst. Das Wegwerfen von Lebensmitteln sei ein großes Thema, verdeutlichte Jöst. roi

Quelle: © Südhessen Morgen, Freitag, 17.03.2017

Vorbeugen ist besser als heilen

3. Gesundheits- und Präventionstag an der Alfred-Delp-Schule brachte Schülern das Thema „Gesünder leben” näher

LAMPERTHEIM – Wenn der Erste Stadtrat Jens Klingler Zumba tanzt und wenn die Erste Kreisbeigeordnete und Dezernentin für Gesundheit, Diana Stolz, gemeinsam mit Schülern das Theraband ausprobiert, dann ist etwas ganz Besonders im Gange: So wie am Mittwoch im Rahmen des 3. Gesundheits- und Präventionstages an der Alfred-Delp-Schule (ADS) in Lampertheim. „YOLO – You only live once” ist der von den Schülern selbst gewählte Titel dieses außergewöhnlichen Tages, an dem statt des regulären Unterrichts die Frage nach dem „Gesünder leben” in vielfältiger Art und Weise näher gebracht wird. Das Gesundheitsamt des Kreises Bergstraße organisierte gemeinsam mit zahlreichen Kooperationspartnern diesen Tag an der ADS. „Gesundheitserziehung ist wichtig für die Entwicklung der Kinder und ein Bestandteil des Bildungsauftrages. Mit dem Gesundheitstag, der mittlerweile im Kreis Schule macht, wollen wir dazu beitragen, dass sich Kinder noch stärker mit dem Thema Gesundheit auseinandersetzen. Dabei sollen die Kinder selbst zu Akteuren werden und sich aktiv mit verschiedenen Themen beschäftigten”, erläutere die Erste Kreisbeigeordnete.

So macht Gesundheit Spaß: Schülerinnen der Alfred-Delp-Schule trainieren gemeinsam mit der Ersten Kreisbeigeordneten Diana Stolz mit dem Theraband. Foto: Benjamin Kloos

So wie etwa an den Ständen der Krankenkassen wie der AOK, die mit dem Rauchpräventionsprogramm „Smokerlyzer” auf die Gefahren des Rauchens aufmerksam machte, ebenso wie die DAK mit einer Rauschbrille, die einen Promillewert von 1,1 simuliert, auf den Alkoholmissbrauch. Ein Theaterstück einer Leipziger Theatergruppe griff das Thema Alkohol unter Einbindung der Schüler ebenso auf. Die Polizei klärte gemeinsam mit PRISMA, der Jugend- und Drogenberatung der AWO, über Betäubungsmittel sowie Drogen auf, wobei besonders der Konsum von Haschisch auch an den Schulen im Kreis Bergstraße auf dem Vormarsch ist.
Doch nicht nur die Prävention stand im Fokus, sondern auch die Bewegung – so wie beim Zumbaangebot. Wissenswertes über Blutspende und Organspende gab es am Stand des DRK, während die Schulsanitäter über das richtige Absenden eines Notrufes informierten – denn auch dies gehört zum Thema Gesundheit dazu. Ebenso wie ein Workshop zum Thema Stress und Stressabbau, während dessen die Kinder zahlreiche Tipps zum Umgang und zur Vermeidung von stressigen Situationen erhielten.

Zumba sorgte für Begeisterung – nicht nur bei den Schülern, sondern auch bei Dezernentin für Gesundheit, Diana Stolz, und dem Ersten Stadtrat Jens Klingler. Foto: Benjamin Kloos

Die Zahngesundheit und die Problematik der großen Menge an Zucker in den Lebensmitteln wurde ebenso thematisiert wie die große Verschwendung an Lebensmitteln – hier hatten die Landfrauen viele wissenswerte Informationen für die Schüler parat.
Dass es auch gesund geht, zeigte die kulinarische Abwechslung, für die eine Cocktailbar und ein vielfältige Buffet, das von den Intensivklassen zubereitet worden war, die sich mit dem Erlös einen Ausflug finanzieren, sorgten. Im Vorfeld hatten die Schüler dazu extra einen Kurs zum Thema Hygiene belegt, um ihre leckeren Obstspieße, Spinattaschen und vieles mehr anbieten zu können.
„Die Vernetzung und das Zusammenspiel der Kooperationspartner ist der beste Weg zu einer effektiven Gesundheitsvorsorge. Dank dem großen Engagement aller Akteure ist es uns wieder gelungen, den Schülern ins Gedächtnis zu rufen, auf ihre Gesundheit zu achten“, zogen die Erste Kreisbeigeordnete Stolz und Bürgermeister Gottfried Störmer ein positives Fazit. Benjamin Kloos

Quelle: TIP-Südhessen vom 15.03.2017

Alfred-Delp-Schule: Ein Tag im Zeichen der Gesundheit

Von Vanessa Dörfler

LAMPERTHEIM – Ein Schultag ganz im Zeichen der Gesundheit – für die Schüler der Alfred-Delp-Schule ist das schon fast Tradition. Bereits zum dritten Mal fand der sogenannte „Yolo-Day – You only live once, also lebe gesund“ an der Haupt- und Realschule statt. Mit dabei waren wie in den vergangenen beiden Schuljahren zahlreiche Kooperationspartner, die die Schüler aller Jahrgangsstufen zum Nachdenken und Mitmachen anregten. Von Krankenkassen bis zur Polizei, von der Drogenberatung bis zum Bezirkslandfrauenverein aus Heppenheim – sie alle hatten Themen im Gepäck, die die Kinder und Jugendlichen sensibilisieren und auf ein gesundes Leben vorbereiten sollten.

Eine Gruppe von afghanischen Schülerinnen und Schülern hatte Spezialitäten aus ihrer Heimat vorbereitet (Foto: Thorsten Gutschalk)

Schon am Eingang der Schule hingen die Plakate: „Ernähre Dich gesund!“, „Komm in die Küche – es gibt Obstspieße und Leckereien für nur 50 Cent!“ – und wer sich ins Getümmel wagte, erlebte auf den Gängen und in den Räumen des Naturwissenschaftlichen Zentrums (NTZ) der Schule Kinder und Jugendliche, die gesunde Cocktails mischten, die sich übers Blut- und Organspenden informierten, Zumba tanzten oder mit der Polizei das Jugendstrafgesetz durchsprachen. „Prävention ist uns sehr wichtig, denn vorbeugen ist besser als heilen. Aber Kinder müssen selbst zu Akteuren werden“, erklärte Sylvia Meier, Schulleiterin der Alfred-Delp-Schule, das Konzept des Yolo-Days. Überall wimmelte es, ernste Themen wurden schülernah durchgesprochen: Der 14-jährige Malvin Gashi etwa durfte sich die sogenannte „Rauschbrille“ auf die Nase setzen, musste mit ihr einen Slalomparcour durchlaufen: „Ich habe alles doppelt gesehen!“ Kein Wunder, denn die Brille simuliert, was der Körper bei 1,1 Promille Alkohol im Blut noch wahrnehmen kann, erschwert das Gleichgewicht und die Koordination.

Während in einem Saal Alkoholmissbrauch besprochen und die Frage geklärt wurde, was ein „MoF“ ist – ein „Mensch ohne Freunde“, beschäftigten sich Zehntklässler in einem anderen Raum mit der Frage nach der Legalisierung von Drogen. Eigens gekommen war deshalb Michael Niedermayr, Präventionsfachkraft bei PRISMA, der Jugend- und Suchtberatungsstelle des Kreises Bergstraße.

Gefährliches Halbwissen über Rauschgift

„Kiffen an Schulen hat zugenommen und um zu sehen, womit wir es zu tun haben, machen wir immer einen Wissenstest in unseren Workshops. Denn leider gibt es oft ein Halbwissen, das sehr gefährlich ist und mit dem häufig auch noch kokettiert wird“, erklärte er.

Caroline Holz, Lehrerin für Geschichte, Politik und Wirtschaft, und Juliane Schwering, für Mathematik und Deutsch zuständig, sind die Präventionsbeauftragten der Schule. Sie arbeiten eng mit Reinhild Zolg vom Gesundheitsamt des Kreises Bergstraße zusammen: „Ein solcher Tag muss von langer Hand her organisiert werden. Ich helfe unter anderem, indem ich auf unser Netzwerk zurückgreife und eine themenbezogene Auswahl der Workshops und der Referenten vermitteln kann“, erklärten sie. „Es wäre schön, wenn der Yolo-Day an vielen Schulen im Kreis Bergstraße stattfinden könnte. Mittlerweile hat er ja schon Schule gemacht und wird nun auch Ende März in Gadernheim veranstaltet“, sagte Diana Stolz, Dezernentin für Gesundheit und Erste Kreisbeigeordnete.

Auch Gottfried Störmer, Bürgermeister der Stadt Lampertheim, und Stadtrat Jens Klingler schauten in zahlreiche Räume bei ihrem Rundgang durch die Schule. „Das Motto des Yolo-Days war eine Idee unserer Schüler, es wäre natürlich toll, wenn andere Schule uns das nachmachen würden“, freute sich Schulleiterin Sylvia Meier gemeinsam mit den Politikern.

 

Quelle: Lampertheimer Zeitung vom 16.03.2017

 

Naturwissenschaftlicher Tag an mehreren Lampertheimer Schulen

Beim Naturwissenschaftlichen Tag an den Lampertheimer Schulen durfte alles Mögliche getestet werden. Foto: Thorsten Gutschalk

Von Meike Paul

LAMPERTHEIM – Schauen, staunen und entdecken – unter der Schirmherrschaft von Landrat Christian Engelhardt zeigten am Samstag Schüler der Alfred-Delp-Schule, wie vielseitig und faszinierend die Naturwissenschaften sein können. Gemeinsam mit ihren Lehrern hatten sie ein vielfältiges und buntes Programm vorbereitet, das von der Molekularküche bis hin zur Robotik spannende Präsentationen und Vorträge beinhaltete.

Die Schule beteiligte sich wie auch das Lessing-Gymnasium, das Litauische Gymnasium und die Elisabeth-Selbert-Schule am fünften „Naturwissenschaftlichen Tag des Kreiselternbeirats“, der an insgesamt zehn Schulen des Kreises Bergstraße stattfand und kleine wie große Besucher gleichermaßen faszinierte. So beispielsweise auch Kimberly. Die Sechstklässlerin war gemeinsam mit ihren Mitschülerinnen Fouzia und Lea gekommen und freute sich ganz besonders auf die chemischen Darbietungen.

Bodylotion selbst herstellen

„Zu experimentieren finde ich großartig. Ich könnte mir vorstellen, später einmal in einem Labor zu arbeiten“, sagte sie und steuerte geradewegs auf den Raum zu, in dem die Besucher Bodylotions selbst herstellen durften. Ein paar Meter weiter hatten die Viertklässer Daniel und Nico Stellung bezogen. Sie hatten gemeinsam mit ihrer Lehrerin eine Streichholzrakete vorbereitet und wollten in diesem Zuge Physik-Interessierte begeistern. „Naturwissenschaft macht einfach viel mehr Spaß als Sport oder Deutsch“, gestand Daniel und meinte: „Vielleicht arbeite ich ja irgendwann einmal bei der NASA!“

Um die Besucher zu möglichst vielen Stationen und Präsentationen zu bewegen, hatte der Elternbeirat eine Tombola ins Leben gerufen. An dieser konnten alle mit unterschriebenen Laufzetteln teilnehmen. Auch die Vorträge über außerirdisches Leben, das Altern und den Zusammenhang von Ernährung und Konzentration stießen auf Interesse.

Für ihr Engagement dankte Kreiselternbeiratsvorsitzende Beate Dechnig allen Beteiligten und auch die Schulleiterinnen Silke Weimar-Ekdur (Lessing-Gymnasium) und Sylvia Meier (Alfred-Delp-Schule) zeigten sich von der regen Beteiligung begeistert. „Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit zu bieten, im schulischen Alltag ihr theoretisches Wissen aktiv in der Praxis aufzuzeigen und sich spannenden Experimenten zu widmen, das verdient große Anerkennung“, hieß es.

Quelle: © Verlagsgruppe Rhein Main GmbH & Co. KG – Lampertheimer Zeitung


Beitrag der freiwilligen Feuerwehr Lampertheim

Schaumkuss-Experiment lässt Kinder staunen

Alfred-Delp-Schule: Bildungseinrichtung stellt sich bei Tag der offenen Tür mit abwechslungsreichem Programm vor

Sie können nicht nur ein Lied vom Alltag in der Alfred-Delp-Schule singen: Mitglieder eines Schülerchors begrüßen mit „Sound Of Silence“ die Besucher am Tag der offenen Tür.

Spannende Experimente: Physiklehrer Stefan Ickler zeigt, wie sich ein Schaumkuss unter Vakuum verändert.

Nur fliegen ist schöner: Die Kinder dürfen sich in der Sporthalle austoben.

Von unserem Mitarbeiter Markus Mertens

Lampertheim. Gesellschaftsfähige und eigenverantwortliche Menschen sollen ihre Schule verlassen. Das erklärt Direktorin Sylvia Meier beim Tag der offenen Tür in der Alfred-Delp-Schule. Und schon in den ersten Momenten dieses Vormittags zeigt sich die Bildungseinrichtung in den Räumen der Mensa von ihrer besten Seite: Ein Chor singt den Simon and Garfunkel-Hit „Sound Of Silence“, die Streitschlichter geben sich den Staffelstab in die Hand und ein Sketch rundet die ersten Programmpunkte ab.

Danach werden die Besucher in Gruppen von Lehrern oder Schülern durch das Haus geführt und mit allem vertraut gemacht, was es in der Schule zu entdecken gibt. Während die Mütter und Väter sich die neueste Ausgabe der Schülerzeitung „Alfreds Blatt“ zeigen lassen, den humorvollen Dialogen des Französisch-Kurses folgen oder sich über Austauschprogramme mit Ermont und Dieulouard informieren, genießen die Mädchen und Jungen Mitmachstationen. Die Biologen bauen Vulkane, im Chemiesaal werden Versuchsanordnungen auf dem Smartboard vollzogen, in der Physik dehnt sich ein Schaumkuss im Vakuum bis zur Unkenntlichkeit aus. Und wer sich körperlich mal richtig austoben möchte, für den stehen in der Sporthalle alle Formen von Ringen, Seilen und Matten zur Verfügung.

Sichtbare Erfolge

Auf den Fluren begegnen den Blicken der Neugierigen immer wieder Plakate – zur Stadt Lampertheim, zu den USA oder zum neuesten Biologieprojekt. Die Lernerfolge werden hier im wahrsten Sinne des Wortes sichtbar gemacht.

Beachtlich: Neben den Lehrern sind auch die Schüler begeisterte Fürsprecher ihrer Bildungseinrichtung. Sie lassen die Besucher wissen, welche Arbeitsgemeinschaften Spaß machen und ob es auch genug Freizeitangebote gibt. Und sie sind äußerst gut vorbereitet: Von den Arbeitslehre-Bereichen in der Holztechnik und der Hauswirtschaft über die Streitschlichter-AG bis hin zu den Schüler-Dossiers, in denen jeder Schüler sein eigenes fachliches und ehrenamtliches Engagement festhalten kann, wissen sie bestens darüber Bescheid, was ihre Schule auszeichnet.

Gut informiert treffen sich nach dem Rundgang die Gäste wieder in der Mensa. Simone Föry und Sabine Kreher vom Schulförderverein verkaufen dort Kuchen. Wem nach Deftigerem zumute ist, bekommt beim LIMA-Verein warme Suppe.

© Südhessen Morgen, Dienstag, 14.02.2017

Forschertag 2016

Fliegende Streichholzraketen und tauchende Gummibärchen

Forschertag des Netzwerkes der Forscherwerkstätten zog in Pestalozzischule in den Bann

Der spannende Forschertag fand am Donnerstag in der Pestalozzischule statt. Dort wurde die Neugier am praktischen Erleben mit zahlreichen Experimenten geweckt – wie etwa rund ums Auge, präsentiert von Jan und Sven.Foto: Benjamin Kloos

Der spannende Forschertag fand am Donnerstag in der Pestalozzischule statt. Dort wurde die Neugier am praktischen Erleben mit zahlreichen Experimenten geweckt – wie etwa rund ums Auge, präsentiert von Jan und Sven.Foto: Benjamin Kloos

LAMPERTHEIM – Aufgeregtes Stimmengewirr hallte am Donnerstag durch die Pestalozzischule, unterbrochen von lautem Lachen oder neugierigen Oh- und Ah-Rufen: Endlich war es wieder so weit, der einmal im Jahr stattfindende Forschertag des Netzwerkes der Forscherwerkstätten Lampertheim öffnete seine Türen.

Nach dem Lied der Pestalozzischule, vorgetragen durch den Schulchor, eröffnete die gastgebende Schulleiterin Michaela Ohse den Forschertag. „Viele Schüler und Kitakinder sind heute hier, um ein tolles Programm rund um das Forschen, Experimentieren und Entdecken zu bieten”. Der Erste Stadtrat Jens Klingler lobte die Zusammenarbeit aller Beteiligten. Mit im Boot des Forschernetzwerks sind neben den Lampertheimer Grundschulen auch alle Kindertagesstätten sowie die weiterführenden Schulen in der Spargelstadt. „Alle Institutionen arbeiten Hand in Hand, auch wenn sie nicht in unmittelbarem Zusammenhang miteinander stehen. Ein großes Danke und Applaus an alle, die zum Gelingen dieses besonderen Netzwerkes beitragen,” so der Erste Stadtrat, der zum Spielen und Toben das Spielmobil Flitze Feuerstein mitgebracht hatte.

Valentina und Forscherkind Anna von der kommunalen Kita Hofheim erforschten, wie viele Wassertropfen auf eine Münze passen. Foto: Benjamin Kloos

Valentina und Forscherkind Anna von der kommunalen Kita Hofheim erforschten, wie viele Wassertropfen auf eine Münze passen. Foto: Benjamin Kloos

Und dann ging es endlich los: An zahlreichen Aktionstischen konnten Kinder, Eltern und Großeltern auf eine Forschungsreise der besonderen Art gehen. Für alle Altersklassen waren passende Experimente dabei, so dass nach Herzenslust geforscht und beobachtet werden konnte. An jedem Stand warteten Experimente, Bilder und Stellwände, außerdem standen die Kinder mit Erzieherinnen und Lehrern parat, um den Teilnehmern das Vorgehen zu erklären. So gingen nicht nur Streichholzraketen in die Luft und Gummibärchen auf Tauchstation, sondern es wurde auch mit Spiegeln experimentiert sowie Farben zum Verlaufen und Papierblumen zum Blühen gebracht. Kreativität war beim Bau von Becherlupen ebenso gefragt wie bei den „Fliegenden Fischen”. Spannend war auch die Frage, wie viele Wassertropfen auf eine Münze passen – mit erstaunlichen Ergebnissen. Weitere Schwerpunkte waren das Bewegen von Gegenständen mit Hilfe von Magneten und durch Reibung – und so schwebten Luftballons ohne Berührung durch den Raum und Dosen rollten wie von Zauberhand über Tische.

Im Forschercafé, ausgerichtet vom Kollegium der Pestalozzischule, konnten sich Besucher und Forscher stärken und sich auf die weiteren Experimente freuen. „Die Kinder sollen zum Forschen und naturwissenschaftlichen Arbeiten angeregt werden. Mit den Experimenten möchten wir das Interesse und die Neugier wecken”, erläuterte Christian Plenert, Lehrer an der Pestalozzischule, die Ziele des Forschernetzwerkes. Und dies gelang an diesem Tag einmal mehr auf besondere Art und Weise, wie die zahlreichen strahlenden und neugierigen Gesichter bewiesen. Benjamin Kloos

Welche Kerze geht zuerst aus? Spannende Experimente wie dieses warteten auf die kleinen Forscher. Foto: Benjamin Kloos

Welche Kerze geht zuerst aus? Spannende Experimente wie dieses warteten auf die kleinen Forscher. Foto: Benjamin Kloos

Quelle: http://tip-verlag.de/fliegende-streichholzraketen-und-tauchende-gummibaerchen/

(02. Juni 1016)

Hier geht es weiter zur Fotogalerie:
http://tip-verlag.de/forschertag-des-netzwerkes-der-forscherwerkstaetten-lampertheim-in-der-pestalozzischule-am-2-juni/

Tag der offenen Tür an der Alfred-Delp-Schule

Die angehenden Fünftklässler konnten am Tag der offenen Tür der ADS selbst experimentieren und so die verschiedenen Fachbereiche kennenlernen. Foto: Thorsten Gutschalk

Von Christian HoffmannLAMPERTHEIM – „Politik und Wirtschaft ist nicht das beliebteste Fach, es gibt aber einige Schüler, die es gerne machen“, erklärte Referendarin Anna Juroszek, die am Tag der offenen Tür der Alfred-Delp-Schule in ihrem Unterrichtsraum saß und den Besuchern bereitwillig Auskunft erteilte. „Ich versuche, nahe an der Realität der jungen Schüler zu bleiben, darum schaue ich mir mit ihnen den Jugendtreff Zehntscheune an oder besuche mit ihnen das Amtsgericht“, erläuterte die 30-jährige Lehrerin.

Im Freien erkennt man die Alfred-Delp-Schule mit den Schulzweigen Gymnasium und Realschule an den riesigen Buchstaben A und B, die an den beiden rechteckigen Schulgebäuden an der Außenfassade prangen. Mit den Mädchen und Jungen der 7. Klasse besucht Referendarin Anna Juroszek gelegentlich Gerichtsprozesse im Amtsgericht, wo der vorsitzende Richter zum Beispiel über Vergehen bei Sachbeschädigung, Körperverletzung und Betäubungsmitteln urteilt. Neben dem Inhalt verfolgen solche Ausflüge nebenbei einen pädagogischen Effekt: Die Jugendlichen sollen erfahren, was einem Straftäter bei solchen Delikten blüht. „Das gibt dann Bewährungs- und Geldstrafen oder Sozialstunden“, schilderte Lehrerin Anna Juroszek, die ursprünglich aus Friedberg in der Wetterau stammt und nach ihrem Lehramtsstudium an der Frankfurter Goethe-Universität eine Stelle an der Lampertheimer Alfred-Delp-Schule erhielt. „Außerdem schauen wir, wie das System der Bundesrepublik Deutschland aufgebaut ist. Ich lasse die Schüler gerne selbstständig im Internet recherchieren“, berichtete Juroszek.

Wenn französische Austauschschüler zu Besuch in die Alfred-Delp-Schule kommen, gestalten die Lampertheimer Pennäler weiße T-Shirts mit bunten Farben, um diese den Franzosen am Ende als Präsent mit nach Hause zu geben. Als Erinnerung an eine schöne Zeit. Meistens ist auf diesem T-Shirt ein rotes Herz abgebildet. Im Unterrichtssaal von Französisch-Lehrerin Rita Huba-Sochiera führten die Heranwachsenden einen Sketch auf und hielten einen Dialog, mit dem die Schüler demonstrierten, wie man auf Französisch von seinen Hobbys erzählt und was das persönliche Leibgericht ist. Die Alfred-Delp-Schule pflegt eine Partnerschaft mit dem College Antoine De Saint-Exupéry im französischen Ermont. „Die Schüler haben gar keine Hemmungen, frei zu sprechen“, freute sich Lehrerin Huba-Sochiera, über das Engagement.

Lampen zum Leuchten bringen und ein Hörtest

Im benachbarten Schulgebäude, wo sich der Chemie-Saal von Referendar Philipp Friese befindet, durften die Besucher derweil Experimente durchführen zu den Themen Akustik, Mechanik, Optik und Stromkreise. „Ein kleiner Querschnitt durch die Physik“, erläuterte Lehrer Philipp Friese, der den Gästen beibrachte, wie man über das korrekte Verschalten von Schaltkreisen mehrere Lampen zum Leuchten bringt. „Kinder haben noch ein besseres Gehör als Erwachsene, sie nehmen höhere Frequenzen wahr“, schilderte der 33-Jährige, der mit seinen Schützlingen manchmal das Wissenschaftsfest „Explore Science“ im Mannheimer Luisenpark besucht. Naturwissenschaften hautnah zum Anfassen eben.

© Verlagsgruppe Rhein Main GmbH & Co. KG

Ein spürbarer Erfolg: Weniger Wechsel auf dem Weg zum Beruf

Bildung: Heinrich-Metzendorf-Schule will Kooperation mit anderen Schulen im Kreis ausbauen

Die Heinrich Metzendorf Schule in Bensheim wiederholte gestern Nachmittag die Kooperationsvereinbarungen mit sechs weiterführenden Schulen im Kreis Bergstraße. Dabei handelt es sich um die Alfred-Delp-Schule in Lampertheim, die Schillerschule in Bensheim, die Kirchbergschule in Bensheim, die Weschnitztalschule in Mörlenbach, die Martin-Buber-Schule in Heppenheim und die Geschwister-Scholl-Schule in Bensheim. Bild: Dietmar Funck

Von unserem Mitarbeiter Thomas Tritsch

Bergstraße. Die Effekte einer frühen und intensiven Berufsorientierung lassen sich schlecht messen. Schon gar nicht nach wenigen Jahren. Dennoch: Gut informierte Abgänger bleiben häufiger und erfolgreicher in der Spur. Wie es geht, zeigt ein Kooperationsmodell im Kreis Bergstraße.

„Wir spüren: Wer durch die Orientierung gegangen ist, wechselt seltener den eingeschlagenen Ausbildungs- oder Berufsweg“, betont Friedrich Eichenauer. Er ist stellvertretender Leiter der Heinrich-Metzendorf-Schule (HMS) in Bensheim. Das berufliche Schulzentrum für den Kreis Bergstraße will noch mehr Schülern die Chance bieten, eine Karriere nach ihren Vorstellungen und Fähigkeiten einzuschlagen. Dafür hat die HMS jetzt die Partnerschaft mit sechs allgemeinbildenden Schulen im Kreisgebiet erneuert. Durch die Kooperation nutzen sie das facettenreiche Bildungsangebot sowie die vielseitigen Qualifikationen und personellen Ressourcen aus dem Repertoire der HMS.

„Die Berufswahl ist für viele Schüler ein schwieriger Prozess“, so Schulleiter Wolfgang Freudenberger bei der Vertragsunterzeichnung. Wer nicht genau weiß, welche Inhalte und Anforderungen auf ihn warten, hat denkbar schlechte Karten. Ausbildungsabbrüche kosten Zeit und Aufwand. Ein späteres Umsatteln ist schwieriger als die frühe Erkenntnis, dass ein bestimmtes Berufsfeld nicht in Frage kommt. Für Friedrich Eichenauer ist auch eine negative Entscheidung letztlich ein positives Ergebnis im ganz persönlichen Orientierungsprozess. Durch ein verzahntes Angebot lasse sich die Qualität der Berufswahl deutlich verbessern, heißt es aus dem Leitungsteam der Metzendorf-Schule.

Die richtige Entscheidung treffen

Das sieht das Hessische Kultusministerium ebenso. In einem „Erlass zur Ausgestaltung der Berufs- und Studienorientierung in Schulen“ aus dem Jahr 2015 wird die Koordinierung der berufsorientierenden Maßnahmen an den allgemeinbildenden Schulen ab Klasse fünf offiziell eingefordert. An Haupt- und Realaschulen sollen Koordinatoren das Angebot verwalten und im Rahmen eines fächerübergreifenden Curriculums anbieten.

Die Schüler sollen am Ende ihrer schulischen Laufbahn in der Lage sein, eine ihren Kompetenzen entsprechende, fundierte Berufs- oder Studienwahlentscheidung zu treffen. Dabei geht es um die Vermittlung sowohl fachlicher wie auch anderer, vor allem sozialer Kompetenzen.

Die sechs Bergsträßer Schulen machen gerne mit. Weitere können jederzeit aufspringen, wie Freudenberger betont. Als jüngste Schule im Netzwerk war vor zwei Jahren die Alfred-Delp-Schule in Lampertheim dazugekommen. „Trotz der räumlichen Distanz profitieren unsere Schüler von der Zusammenarbeit“, so der stellvertretende Schulleiter Alexander Böhm. Die achten und neunten Klassen schnuppern im Rahmen des Wahlpflichtunterrichts in die Fachbereiche Farb- und Elektrotechnik hinein.

In der Auerbacher Schillerschule sind es Schüler aus den neunten Hauptschulklassen, die an der HMS umfassend über die Sparten Metalltechnik, Ernährung und Arbeitslehre informieren. An einem Tag werden dafür vier Unterrichtsstunden reserviert. „Das können wir als allgemeinbildende Schule in dieser Tiefe gar nicht leisten“, so Schulleiter Günter Schneider.

Von der Kooperation überzeugt

Aus der Kirchbergschule werden Jugendliche aus den siebten und achten Klassen in die nahe Berufsschule geschickt. Gabriele Ganzert ist seit November neue Leiterin der Förderschule. Auch sie ist von der Kooperation überzeugt. Auch von der Potenzialanalyse, durch die junge Menschen ihre beruflichen Kompetenzen erkennen und gezielt fördern können. Hamet heißt das Testverfahren, das insbesondere an Schüler mit höherem Förderbedarf entwickelt wurde.

„Es könnten noch mehr Schüler mitmachen“, sagt Leiterin Petra Röhrig von der Heppenheimer Martin-Buber-Schule. Die Haupt- und Realschüler der achten und neunten Jahrgänge erfahren viel über Berufe in den Fachbereichen Metall-, Farb- und Holztechnik. Jeder soll mindestens vier verschiedene Berufe „ausprobieren“. Lehrer der HMS kommen regelmäßig nach Heppenheim zum Unterricht. Ein Schulterschluss, von dem die künftigen Abgänger enorm profitieren, so die Schulleiterin, die sich wünscht, dass mehr Schüler den Wert des Angebots erkennen.

Weitere Kooperationspartner sind die Weschnitztalschule in Mörlenbach (Schulleiter ist Günther Röpert) und die Geschwister-Scholl-Schule in Bensheim. Die kooperative Gesamtschule nutzt das Know-how von Fachlehrern für Informatik für das Bildungsangebot der hauseigenen Oberstufe. „Es funktioniert hervorragend“, so Schulleiterin Dr. Angela Lüdtke.

Für Friedrich Eichenauer ist das schulübergreifende Orientierungskonzept auch im eigenen Interesse der HMS: „Viele der jungen Leute sehen wir in einem unserer Bildungsgänge wieder.“

 

© morgenweb

Tag der offenen Tür an der ADS

LAMPERTHEIM – (red). Am Samstag, 11. Februar, findet von 10 bis 13 Uhr ein Tag der offenen Tür an der Alfred-Delp-Schule, Haupt- und Realschule in Lampertheim, statt. Eingeladen sind alle Interessierten und besonders Kinder der aktuellen vierten Klassen und ihre Eltern. Um 10 Uhr beginnt die Veranstaltung mit einer gemeinsamen Begrüßung durch die Schulleiterin und einem von den Schülern gestalteten Bühnenprogramm.

Führungen und Mitmachaktionen

Um 10.30 Uhr finden Führungen für Eltern durch Vertreter der Schulleitung und Schülerführungen auf dem gesamten Schulgelände statt. Diese dauern etwa 90 Minuten. Dabei stellen sich die verschiedenen Fachbereiche, die Arbeitsgemeinschaften und schulische Gremien vor. Mitmachstationen laden die Kinder ein, sich aktiv zu betätigen. Die Kinder sollen bitte Sportschuhe mitbringen. Natürlich ist auch für Verpflegung gesorgt. Der Tag der offenen Tür endet um 13 Uhr. Alle Mitglieder der Schulgemeinde freuen sich auf zahlreiche Besucher und Interessierte.

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