Es wird „hot“

Schülerzeitung

Nach mehreren Monaten Arbeit ist die zweite Ausgabe der Schülerzeitung der ADS endlich fertig und wird seit Montag in den Pausen für einen Euro verkauft.

Foto: AfP Asel

 

Von Elfi Hofmann
ADS AG-Teilnehmer stellen neue Schülerzeitung vor
LAMPERTHEIM – Der Sommer wird „hot“ – zumindest, wenn es nach den Teilnehmern der Schülerzeitungs-AG der Alfred-Delp-Schule (ADS) geht. Seit Montag kann man die neuste Ausgabe für einen Euro kaufen und sich über alles, was die heiße Jahreszeit zu bieten hat, informieren.Wie bei der ersten Zeitung, die im Herbst des vergangenen Jahres erschien, haben sich die 16 Schüler wieder richtig ins Zeug gelegt. Immer montags treffen sie sich in der siebten und achten Stunde, um Themen zu besprechen und Texte zu schreiben. Und dabei ist auch der Titel „whAD’S hot… or not?!“ entstanden, der wieder die Initialen der Schule mit einbindet und gleich auf das große Thema, den Sommer, hinweist. Die Vorder- und Rückseite strahlt im Hochglanzformat, zeigt neben den Teilnehmern auch die Tops und Flops für die heiße Jahreszeit und empfiehlt dabei gleichzeitig via Fotos, dass es klug ist, ins Schwimmbad zu gehen, aber nicht mit Winterjacke zu kommen.

„Wir haben alle Bilder selbst gemacht“, betont Kader. Die Siebtklässlerin ist seit Beginn des laufenden Schuljahrs Mitglied der Redaktion und hat schon einige Texte verfasst. Die werden von jedem in Word geschrieben und dann an die betreuenden Lehrerinnen Sina Motamedi und Sylvia Meier geschickt. „Wir haben dann alles Korrektur gelesen und in ein Layout-Programm eingefügt“, so Motamedi.

Herausgekommen ist eine 47 Seiten starke Ausgabe, in der die besten Schwimmbäder und die leckersten Cocktails vorgestellt werden, gezeigt wird, wie man einen Fischgrätenzopf flechtet und über unnützes Sommerwissen geschrieben wird. Außerdem stellen die Schüler auf mehreren Seiten die Ergebnisse der Projektwoche vor.

Und natürlich kommen auch die Stars und Sternchen nicht zu kurz. In der Klatschrubrik wurden die heißesten Pärchen Hollywoods bewertet – und die, die eben nicht „hot“ sind. „Wir haben uns weiterentwickelt und viel dazugelernt“, erklärt Motamedi. So sei das Inhaltsverzeichnis viel geordneter als beim letzten Mal.

Trotzdem hat sich ein Fehler eingeschlichen, dank dem man sogar noch etwas gewinnen kann. Wer ihn findet, schreibt die Lösung auf ein Blatt und gibt es im Sekretariat mit Namen ab. Unter allen richtigen Einsendungen wird dann ein Eis-Gutschein im Wert von zehn Euro verlost. Wenn das mal nicht „hot“ ist.

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